|
Quelle: Die Harke vom 14.06.2010
Benzin im Blut und Lust auf einen Höllenritt Mofa-Grand-Prix 111 Starterteams bei der neunten Auflage in Bohnhorst / Gastgeber-Werksteam wird Gesamtsieger
 Böllerschuss, Le-Mans-Start und dann geht der Zwölf-Stunden-Höllenritt über den rund 1,8 Kilometer langen Rundparcours auch schon los.
111 Starterteams in der Mofa- Spezial- und Damenklasse gaben wieder einmal alles. Fotos: Becker
Böllerschuss. Die Luft ist innerhalb kürzester Zeit geschwängert vom Zwei-Takt-Benzingemisch, die Ohren werden strapaziert
durch das hochtönige Jaulen der Rennmofas, die Piloten stehen zwölf Stunden lang im Schweiß, Techniker schrauben an
Motoren, Betreuer muntern auf, Zuschauer staunen ob des Draufgängertums. Es ist angerichtet - der neunte Mofa-Grand-Prix der RG Bohnhorst ist gestartet.
Bohnhorst (tb). “Das ist schon eine einzigartige Geschichte mit unserem Mofarennen”, strahlt Bernd Haake, Vorsitzender der
ausrichtenden Renngemeinschaft Bohnhorst. “Hier herrscht eine familiäre Atmosphäre, viele Fahrer und Teams sind schon seit Anfang an dabei.”
Vorstandsmitglied Jörg Büsching, der vor neun Jahren den Stein ins Rollen brachte (“Eigentlich war es als Jux gedacht”), spricht von einer
”etablierten Motorsportveranstaltung”, zu der Jahr für Jahr Teams aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen. Die Erfolgsformel: ...
Mehr in der Harke vom 14. Juni
|